Damals hat sich gezeigt, wie leistungsstark das Emmericher THW ist.
Wir müssen künftig anders kämpfen.
Massierung, also das gezielte Zusammenziehen und Konzentrieren von Truppe und Waffenwirkung an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit, war über Jahrhunderte die Voraussetzung für eine solche Schwerpunktbildung, für Initiative, für Entscheidung. Diese Massierung wird heute zum inhärenten Vernichtungsrisiko.
Wir bereiten uns damit auch vor auf mögliche Konfliktszenarien der Zukunft.
Dabei werden Schiffe, Boote und Marineflieger sowie unbemannte Systeme im Einsatz sein.
Sie ist etwa fünf bis acht Meter geflogen und dann mit dem Kopf gegen die Felswand geprallt.
Dazu stehen wir bereits im intensiven Austausch mit allen Beteiligten und prüfen, an welchen Stellschrauben nachjustiert werden muss. Eine solche Situation darf sich nicht wiederholen.
Es wird auch sehr viel nicht klappen.
Und alle unsere Pläne erfordern es, acht, neun oder zehn Panzerbrigaden gleichzeitig in Europa zu bewegen.
Heute gibt es Kapazitäten für den Transport von eineinhalb Panzerbrigaden, glaube ich. Insgesamt. Das ist alles.
Wir haben ein ureigenes Interesse daran, dass so etwas nicht wieder passiert.
Es ist schon schwierig, wenn die Bundeswehr und die Polizei hier eine Aufgabe planen...(man) hätte uns wenigstens vertraulich informieren können.
Ich möchte Sie wissen lassen, dass die Stadt Erding nicht informiert wurde, dass die Stadt Erding nicht in Kenntnis gesetzt wurde.
Und das hat uns allen noch mal gezeigt: Wir dürfen diese beiden Flugplätze nicht aufgeben. Diese beiden Flugplätze, sowohl Hohn wie auch Lechfeld, müssen wir entsprechend behalten.
Die Übung Quadriga ist ein wichtiger Schritt zur Kriegstüchtigkeit mit dem Ziel, einen Gegner abzuschrecken.
Deutschland ist das Rückgrat der Verteidigung Europas.
Mit dieser Übung stärken wir nicht nur die Fähigkeiten unserer Einsatzkräfte, sondern wirken auch der ‚Hochwasser-Demenz‘ in der Bevölkerung entgegen und schärfen das Bewusstsein für die enorme Leistung, die hinter dem Schutz unserer Heimat steckt.
Das letzte große Hochwasser ist rund 30 Jahre her. Eine ganze Generation hat eine solche Bedrohung nicht mehr erlebt.
Bislang konnten wir feststellen, dass die Abläufe so weit funktionieren.
Die eigentliche Herausforderung ist dabei die Logistik, die dahintersteckt.
Von dort aus bringen es dann Radlager zur Promenade.